Entstehungsgeschichte der MP5

 

Ab Mitte der 50er und Anfang der 60er Jahre bestand bei der Bundeswehr und dem Bundesgrenzschutz (BGS) ein konkretes Bedürfnis nach modernen und zuverlässigen Waffen, um die Streitkräfte und Sicherheitsbehörden für die Anforderungen des Kalten Krieges und der NATO-Einsatzkonzepte auszurüsten. In diesem Kontext meldete Heckler & Koch (wohl in der zeitlichen Region um 1965/1966 +/-) die HK 54 beim Materialamt der Bundeswehr zur Prüfung an, um eine technisch fortschrittlichere und leistungsfähigere Maschinenpistole als Alternative zu den zuvor eingesetzten Modellen anzubieten.

 

Die seinerzeit auf der Auswahl- bzw. Zulassungsliste des Materialamtes bereits erfassten Maschinenpistolen waren:

  • Beretta 38/49; Bezeichnung auf der Zulassungsliste: MP 1
  • Uzi; Bezeichnung auf der Zulassungsliste: MP 2
  • Walther MP-L; Bezeichnung auf der Zulassungsliste: MP 3
  • Walther MP-K; Bezeichnung auf der Zulassungsliste: MP 4

 

Nach bestandenen umfangreichen, harten und langwierigen Tests wurde die HK 54 schliesslich offiziell als fünftes Maschinenpistolenmodell unter der Kurzbezeichnung "MP 5" in der Auswahl- bzw. Zulassungsliste des Materialamtes der Bundeswehr erfasst:

  • Heckler & Koch HK 54; Bezeichnung auf der Zulassungsliste: MP 5

 

Diese amtliche Zulassung war eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die HK 54 / MP5 von der Bundeswehr, dem Bundesgrenzschutz, dem Zoll sowie Polizei- und Sicherheitsbehörden als modernes Dienstgerät übernommen werden konnte.

 

An dieser Stelle ist es wichtig zu betonen, dass insbesondere der Bundesgrenzschutz/BGS mit seinen "Technischen Lieferbedingungen (BGS/TL 0105)" klare und präzise formulierte Anforderungen an die Maschinenpistole stellte, welche die Entwicklung und Konstruktion der HK 54 / MP5 massgeblich beeinflusste.

 

Gemäss dieser Broschüre von Heckler & Koch wurde die MP5 bei ersten deutschen Polizeibehörden und beim Bundesgrenzschutz im Herbst 1966 eingeführt.

Sinngemässe Übersetzung:

Nach umfangreichen Erprobungen und Vergleichstests mit Maschinenpistolen anderer bekannter Hersteller wurde die Maschinenpistole im Herbst 1966 von den Polizeikräften der Bundesrepublik Deutschland und vom Bundesgrenzschutz unter der Bezeichnung MP5 als Standardmaschinenpistole eingeführt/übernommen.

 

Wie die MP5 zu ihrem Namen kam

Die Bezeichnung "MP5“ wurde also eher zufällig in der Zusammenarbeit mit den Behörden erschaffen. Mit feinem Gespür hat Heckler & Koch im Jahr 1966 die Bezeichnung "HK 54“ bewusst zugunsten der Bezeichnung "MP5“ aufgegeben, um einerseits die Position der Waffe in der Liste der getesteten Maschinenpistolen hervorzuheben und andererseits die Vermarktung mit einem einfacheren, markanteren und einprägsameren Namen zu erleichtern.

 

Der deutsche Bundesgrenzschutz BGS war der erste Kunde für die neue Maschinenpistole von Heckler & Koch.

Bilder: BGS Personenschützer und früher BGS bei der Waffenreinigung. 

Klicke auf das Bild für eine Vergrösserung.


Entwicklungsstufen und die MP5 in der Frühphase:

 

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"HK 9": Die erste hausinterne Bezeichnung für das Entwicklungsprojekt war "Maschinen-Pistole HK 9". 

Die Zahl "9" bezieht sich auf das Kaliber 9mm x 19

 

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1964: Aus "HK 9" wird "MP 64"

Der Name des Entwicklungsprojekts wurde von "Maschinen-Pistole HK 9" geändert auf "MP 64". Die ersten gefertigten Prototypen erhielten sinngemäss die Markierung "MP 64". 

 

Abbildungen: MP 64

Durch Anklicken der Bilder erhalten Sie eine vergrösserte Darstellung. Bitte beachten Sie: Ein Prototyp trägt die Seriennummer 10003.

 

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Eine sehr frühe einschiebbare Schulterstütze. Aufgrund des "handgefertigten" Aussehens der Schulterauflage ist anzunehmen, dass es sich um einen Werksprototypen aus der Entwicklungsphase vor 1966 handelt.

Pos. 1 : Das Bodenstück hat bereits die Form der zukünftigen Serienfertigung

Pos. 2 : Die Form des Verriegelungsflügels unterscheidet sich in den Abmessungen geringfügig von der späteren Serie

Pos. 3 : Die Laufschienen sind mit der Schulterauflage verschweisst oder verlötet

Pos. 4 : Die Schulterauflage scheint aus Blech geformt und sieht "handgefertigt" aus

Pos. 5 : Der Auflagegummi der Schulterauflage ist auf das Blechteil aufgeklebt

 

Die Griffstücke der Prototypwaffen und der Waffen der ersten Serie (bis 1973/74) waren unten geschlossen.

 

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1965: Aus "MP 64" wird "HK 54" bzw. "MP HK 54"

Namensänderung im Jahr 1965 zu "HK 54" bzw. "MP HK 54" gemäß dem neuen internen Waffenklassifizierungssystem von Heckler & Koch:
Erste Zahl bezeichnet den Waffentyp: 5 = Maschinenpistole
Zweite Zahl bezeichnet das Kaliber: 4 = 9mm x 19

 

Abbildung: MP HK 54

 

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1966: Aus "HK 54" wird "MP5"

 

Abbildung 1 und Abbildung 2 repräsentieren die HK 54 / MP5 der Vorserie und damit die letzte Entwicklungsstufe unmittelbar vor der Markteinführung. Diese Vorserie-Typen unterscheidet sich äusserlich im Wesentlichen nur noch in sehr kleinen Details vom späteren Serienmodell.

 

Abbildung 1: Vorserie bzw. Nullserie HK 54 / MP5

Diese stark retuschierte Darstellung ist einem HK‑Prospektblatt von 1966 entnommen. Auffällig ist, dass sowohl die Ausformung des Magazinschachts als auch die Form des Festschafts mit der Sicke am Aufnahmepunkt zum Gehäuse noch der Ausführung des MP HK 54‑Prototyps entsprechen.

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Abbildung 2: Vorserie bzw. Nullserie HK 54 / MP5

Unterschiede zu Abbildung 1:

1. Dieses Exemplar verfügt jetzt über einen Sling Clip auf der linken Seite des Magazinschachts. Während dieser Clip deutlich erkennbar in der Vorserie noch angeschweißt wurde, erfolgte die Befestigung beim nachfolgenden Serienmodell mittels Nieten.

2. Der Schaft zeigt jetzt die definitive Form, also ohne Sicke am Aufnahmepunkt zum Gehäuse.

Detailansicht Vorserie:

  • Ausformung der Sicke/Verstärkungsstruktur auf dem Magazinschacht von den vorgängigen Prototypen übernommen.
  • Sling Clip angeschweisst (später dann genietet).

Im Vergleich: Detailansicht der definitiven Konstruktion.

 

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HK 54 A1 / MP5 A1

Ich würde sagen, diese Illustration stammt ebenfalls aus dem Jahre 1966 und zeigt eine Vor‑ bzw. Nullserienwaffe HK 54 / MP5 in der Ausführung "A1", also mit Abschlusskappe anstelle eines Schafts. Deutlich erkennbar ist auch hier die noch von den Prototypen übernommene Ausformung der Sicke bzw. Verstärkungsstruktur am Magazinschacht, die bei der späteren Serien‑MP5 leicht anders gestaltet wurde.

 

Die Abbildung selbst sieht auf den ersten Blick aus wie eine Zeichnung. Ich gehe jedoch davon aus, dass es sich um eine authentische Fotografie handelt, die durch klassische manuelle Fotoretusche für Katalog- und Dokumentationszwecke aufbereitet wurde, wie dies seinerzeit üblich war.

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Heckler & Koch vollzieht die Namensänderung von HK 54 zu MP5

In Absprache mit den deutschen Behörden, die auch die ersten Käufer der Waffe waren (Bundesgrenzschutz und Polizei), wurde 1966 der Name schliesslich offiziell von "HK 54" zu "MP5“ geändert.

 

Gemäss HK-interner Dokumentation (Protokoll vom 7.7.1966) ist die eigentlich richtige Schreibweise "MP 5". Die "5" sollte also separiert sein. Ich verwende in den Texten der Webseite dennoch vorwiegend die heute eher übliche Schreibweise "MP5".

Die abgebildete Broschüre ist von 1966.

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Eine weitere Broschüre aus dem Jahr 1966, entstanden genau in der Phase der Umbenennung von "HK 54“ zu "MP5“. Hier aber in englischer Sprache. Das lässt darauf schliessen, dass

Heckler & Koch von Beginn an die Absicht hatte, mit der MP5 internationale Zielmärkte zu erreichen.

Interessant ist, dass auf dem deutschen Prospektblatt die einfachere Bezeichnung „MP 54“ verwendet wird, während auf dem englischen Prospektblatt die Bezeichnung „MP HK 54“ verwendet wird.


1966: Die definitive Form bzw. Konstruktion der MP5 bei Markteinführung

 

Abbildung: MP5 bei Markteinführung

Die MP5 in der ab 1966 definitiven Form. Das Magazin zeigt das Datum 9/67. Die Aufnahme macht einen authentischen Eindruck und die Waffe dürfte somit effektiv aus dieser Zeitspanne stammen. Diese MP5 zeigt alle Attribute einer frühen, also ab 1966 und vor 1973/74 produzierten Waffe: Gehäuse Oberseite flach, Oberfläche parkerisiert (also ohne Farbauftrag), konkave Schaftkappe, Griffstück unten geschlossen, dreieckige Formvertiefungen auf Griffstück entsprechend einer vor 1973/74 hergestellten Waffe etc. Das einfachste Erkennungsmerkmal einer vor 1973/74 hergestellten MP5 ist aber sicher das oben flache Gehäuse, also ohne Montagepunkte für Zielhilfsmittel.

 

Abbildung: Schnittzeichnung der MP5 bei Markteinführung

 

Der Deutsche Bundesgrenzschutz war der erste Abnehmer der damals brandneuen MP5. Die niedrigste an den BGS gelieferte MP5-Seriennummer war 11001. Heckler & Koch reservierte den Nummernblock für weitere Lieferungen an den BGS bis zur Seriennummer 30000.

Die mir anhand von Fotobeweisen bekannte Seriennummerspanne der seriell gefertigten MP5 von 1966 - 1973/74 ist: 1966 Dezember 35823 bis 87062.

Die effektive Seriennummerspanne dürfte sich also von 1966 bis 1973/74 im Bereich 11001 bis etwa 87062 bewegen.

 

1973/74 erfuhr die MP5 eine umfangreiche Überarbeitung. Mehr dazu im Kapitel Technische Änderungen über die Jahrzehnte und Datumsangaben, Date Codes und Seriennummern

 

Die MP5 wurde von Anbeginn an in den Varianten A2 (HK MP5 A2, feste Schulterstütze) und A3 (HK MP5 A3, einschiebbare Schulterstütze) angeboten. Die Behörden favorisierten längere Zeit die mit der festen Schulterstütze ausgerüstete MP5. "A" steht überdies für Ausführung.

Die einschiebbare Schulterstütze erlangte erst später grössere Popularität. Heutzutage darf die verkürzbare Variante, also A3, als Standard gewertet werden. 

Ergänzend eine Abbildung einer MP5 A3 mit einem Magazin datiert mit 9/67, also auch aus dem frühesten Stadium nach der Markteinführung.

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Es existiert zusätzlich auch die Variante A1 (HK MP5 A1), welche anstelle einer Schulterstütze lediglich über eine Abschlusskappe verfügt. Diese Variante tritt aber so gut wie nie in Erscheinung und wird auch in den klassischen MP5 Kurzbeschreibungen nicht aufgeführt.

Auf diesem Bild (entstanden in der Türkei) sieht man eine vor 1973/74 gefertigte HK MP5 A1, also mit Abschlusskappe. Es ist das bislang einzige historische Foto, welches ich gefunden habe, welches eine MP5 in der Ausführung A1 zeigt. Die Abschlusskappe auf dieser Aufnahme ist aus Metall und nicht aus Kunststoff gefertigt. Es ist übrigens zu erkennen, dass zwei gerade Magazine mit Tape gekoppelt sind. 


Frühe Kurzbeschreibung der MP5 

Die früheste Kurzbeschreibung der Maschinenpistole MP5, die ich bisher finden konnte, ist die unten abgebildete Ausgabe April 1967, Copyright 1966, in englischer Sprache. Dieses Heft gab es natürlich auch in deutscher Sprache mit braunem Umschlag, aber ein solches Exemplar habe ich bisher noch nicht ausfindig machen können.

Die lediglich vom Datum her älteste mir bekannte Kurzbeschreibung ist die Ausgabe Oktober 1966.

Dies ist eine vergrösserte Darstellung der MP5 aus der oben gezeigten Kurzbeschreibung. Abgebildet wurde jedoch die HK 54 / MP5 in der letzten Entwicklungsstufe der Vor- oder Nullserie, was man bei genauer Betrachtung der Ausformung der Sicke/Verstärkungsstruktur auf dem Magazinschacht erkennen kann. Auch die Gestaltung des Sockels für die Visiertrommel entspricht noch nicht der späteren Serienausführung.


Früheste mit bekannte Seriennummer der MP5

Die Seriennummer 35823, 12/66, ist die bisher tiefste Nummer, welche ich an einer seriell gefertigten MP5 gesehen habe (Fotobeweis). Herstelldatum ist Dezember 1966. Also im gleichen Jahr des Verkaufsstarts. 

Bemerkung: Nach "K a l" wurde noch kein Punkt angebracht. 

Bei der Markierung zwischen Seriennummer und Fertigungsdatum gehe ich davon aus, dass es sich um eine stilisierte Form des Beschusszeichens (Proof Mark) handelt. 

Gemäss Fachliteratur ist die tiefste 5stellige Seriennummer für die MP5 11001. 

 

Lauf und Gehäuse von 35823: Die Oberfläche war bei den frühen MP5 lediglich "parkerisiert" und noch nicht farb- oder anderweitig oberflächenbeschichtet.


Zwei sehr frühe Magazine: 

11/67 und 9/67


Frühes Instruktionshandbuch zur MP5, datiert mit 1968

Durch Anklicken der Bilder erhalten Sie eine vergrösserte Darstellung.


Mit Herstellungsdatum 3/68 auch eine sehr frühe MP5. Speziell: Die Waffe hat keine Seriennummer auf der Gehäuseoberseite (eventuell Photoshop).

Die Oberfläche ist nach wie vor "parkerisiert". (Bemerkung: Nach "K a l." ist jetzt ein Punkt angebracht.)

Es handelt sich um eine Waffe, welche in England deaktiviert wurde. Deaktivierungsstempel: Zwei Schwerter und die Buchstaben "D" und "A". 


Eine weitere sehr frühe MP5: Date Code ist 7/70, also Juli 1970, mit Seriennummer 81xxx. Die Waffe ist im Originalzustand, also mit den zeitlich korrekten Anbauteilen wie Handschutz, Griffteil, Magazin und Schulterstütze. 


Die unten gezeigte Kurzbeschreibung stammt aus dem Jahr 1973, also sieben Jahre nach der Einführung der MP5. Dennoch wurde für die Abbildungen auf Seite 3 dieselbe Druckvorlage der HK 54 / MP5 wie in der Ausgabe von 1967 verwendet.


Eine weitere "frühe", also 1973 oder vorher gefertigte MP5.

Die Waffe trägt den Handschutz "schlank", aber zweite Ausführung : Der Ausschnitt um das Stiftloch des Handschutzes ist L-förmig und nicht U-förmig.

Bemerkung: Diese Waffe sollte eigentlich mit einem geraden Magazin bestückt sein. Kurvige Magazine wurden erst 1976 eingeführt. 


Eine MP5 mit Fertigungsdatum September 1973. Man erkennt deutlich, dass die Oberfläche "nur" parkerisiert ist. Also ohne farblichen Überzug. 

 

Auch erkennt man, im Vergleich zu den weiter oben und damit "älteren" abgebildeten Waffen, dass um 1973 die oberen Dreiecksvertiefungen beidseitig am Abzugsgehäuse (also auf der linken und auf der rechten Seite) verkürzt wurden. 

 

Diese im September 1973 gefertigte MP5 hat noch keine Montagepunkte für Zielhilfsmittel auf dem Verschlussgehäuse.  

 

 


MP5 von Mitte der 70er Jahre. Diese MP5 ist jetzt mit den Montagepunkten auf dem Gehäuse bestückt und wurde somit im Zeitraum nach September 1973 gefertigt.

Interessant: Die metallischen Teile (Verschlussgehäuse etc.) der abgebildeten Waffe sehen jetzt eher "schwarz" aus. Das lässt darauf schliessen, dass Heckler & Koch die ursprünglich lediglich parkerisierten und daher metallisch aussehenden Oberflächen im Sinne eines Entwicklungsschritts ab +/- Mitte der 70er Jahre zusätzlich mit einem Lacküberzug versehen hat.


Ausschnitt aus einer sehr frühen Werbebroschüre aus den USA, vermutlich nach Region 1976 (aufgrund der kurvigen Magazine an den MP5 SD). Interessant ist, dass die Abbildungen der MP5 A2 und A3 die älteren Varianten ohne Montagepunkte für Zielhilfsmittel zeigen, wogegen die MP5K und die MP5SD bereits mit Montagepunkten bestückt sind.

 

Klicke auf das Bild für eine vergrösserte Darstellung.

 

Da in den USA ab 1968 aufgrund des «Gun Control Act of 1968» keine neu importierten vollautomatischen Waffen (Machine Guns) an Zivilpersonen verkauft werden durften, richtet sich das Angebot in dem Prospekt ausschliesslich an Strafverfolgungsbehörden bzw. Regierungsorganisationen.


Ein amüsantes Detail zum Schluss dieses Kapitels:

Die folgenden Abbildungen stammen aus einem MP5‑Manual mit Druckdatum 2006, also rund 40 Jahre nach Einführung der MP5. Sie zeigen die Verwendung des Bereitschaftstragegurts R3/3 bzw. die Tragemöglichkeiten und Anschlagarten der MP5. (Exakt dieselben Abbildungen finden sich übrigens auch in allen andern mir bekannten postkartengrossen MP5‑Kurzbeschreibungen.)

Die dargestellten Maschinenpistolen zeigen deutlich den Handschutz und den Festschaft einer HK 54. Damit ist die HK 54 also selbst in vergleichsweise aktuellen, offiziellen HK‑Unterlagen weiterhin präsent.

 

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Finde ein weiteres spannendes Kapitel zur MP5: Inhalt der Webseite